Es muss nicht immer eine teure Mitgliedschaft im Fitnessstudio sein – auch in den eigenen vier Wänden kann man die Ausdauer trainieren und etwas für den Muskelaufbau tun. Treppensteigen zum Beispiel gilt als optimales Kardiotraining, mit dem Sonnenschirm kann man die Oberarmmuskeln trainieren und auch für die Schreibtischlampe lassen sich mit ein bisschen Kreativität einige sinnvolle Übungen entwickeln. Vor dem Spiegelschrank im Schlafzimmer kann man den Erfolg der Bemühungen dann ganz leicht überprüfen …
Aber Spaß beiseite, man braucht wirklich gar nicht so viele teure Geräte oder einen speziellen Trainingsraum, um seinen Körper rundum fit zu machen. Ein bisschen Platz sollte die Wohnung allerdings bieten, auch wenn sich viele Trainingsgeräte nach dem Gebrauch platzsparend verstauen lassen. Beim Ausführungen der Übungen braucht man auf jeden Fall eine freie Fläche von mindestens vier Quadratmetern. Wer so viel freien Raum nicht hat, kann sich meistens dadurch helfen, dass er einige Möbel verschiebt. Ideal ist es zum Beispiel, wenn man im Schlafzimmer eine Lücke zwischen Bett und Spiegelschrank nutzen kann. Für viele Übungen ist es nämlich sinnvoll, die Haltung und korrekte Ausführung während des Trainings immer wieder zu kontrollieren. Für gymnastische Bodenübungen sind Yoga- oder Fitnessmatten nützlich. Nach Gebrauch sind sie schnell zusammengerollt und im Schrank verstaut. Um die Gymnastik effektiver zu gestalten, kann man sich ein Gymnastikband oder einen Schwingstab anschaffen. Ein Gymnastikband kann samt Anleitung nach seinem Gebrauch zur Kräftigung bestimmter Muskelgruppen einfach in der Schublade verschwinden. Auch ein Schwingstab nimmt kaum Platz weg und ist doch optimal geeignet, um Muskulatur und Koordinationsvermögen zu stärken. Ein Springseil ist unschlagbar, wenn es gilt, ein wirkungsvolles Ausdauertraining zu absolvieren. Zur Gelenkschonung und Wirkungssteigerung kann man auf einer Bodenmatte springen. Nicht geeignet ist diese Art des Trainings wegen der Lärmentwicklung allerdings in Mehrparteienhäusern. Dann sollte man besser auf den Rasen vor dem Haus ausweichen – sofern vorhanden.

Das klassische Fitnessgerät für den Hausgebrauch ist sicher der am Fahrrad orientierte Heimtrainer. Er gilt als optimales Gerät für alle Menschen, die ein gelenkschonendes, gesundheitlich orientiertes Ausdauertraining absolvieren wollen. Mit integrierter Zeitmessung, Streckenmessung, Kontrolle der Geschwindigkeit und der Trittfrequenz – bei den meisten Geräten inzwischen auch mit eingebauter Pulsmessung -kann man die Ausdauer systematisch und nach einem Trainingsplan stärken und verbessern. Allerdings nimmt ein Heimtrainer auch mehr Platz ein als ein Springseil und kann nach Gebrauch nicht einfach weggeräumt werden. Mit einer Länge von etwa einem Meter und einer Breite von meist gut einem halben Meter ist so ein Gerät schon ein richtiges Möbelstück. Etwa ebenso viel Platz braucht man für das Training mit einem Rudergerät. Allerdings gibt es für Ruderergometer häufig Aufstellmechanismen, mit denen man das flache Gerät nach dem Training platzsparend senkrecht stellen kann. Auch Hantelbänke oder Rückentrainer können in der Regel zusammengeklappt werden und finden dann leicht Platz in einer Abstellecke, etwa neben dem Sonnenschirm oder dem Bügelbrett. Die meisten größeren Fitnessgeräte, zum Beispiel Laufbänder oder die beliebten Crosstrainer, sind allerdings so sperrig, dass sie sich nur schwer in eine Wohnungseinrichtung integrieren lassen. Solche Geräte lohnen vor allem, wen man sich einen speziellen Fitnessraum einrichten kann. In manchen Wohnungen kann man auch ein Zimmer zur ständigen Doppelnutzung reservieren. Ein Büro oder Arbeitszimmer etwa kann bei entsprechender Größe mit einer Fitnessecke versehen werden – wenn es dem Benutzer nichts ausmacht, dass seine Schreibtischlampe eventuell direkt neben dem Hometrainer zu stehen kommt. Wer ein Ergometer mit Buch- oder Zeitschriftenhalter anschafft, kann dann vielleicht sogar während des Trainings weiterarbeiten.

Das klassische Fitnessgerät für den Hausgebrauch ist sicher der am Fahrrad orientierte Heimtrainer. Er gilt als optimales Gerät für alle Menschen, die ein gelenkschonendes, gesundheitlich orientiertes Ausdauertraining absolvieren wollen. Mit integrierter Zeitmessung, Streckenmessung, Kontrolle der Geschwindigkeit und der Trittfrequenz – bei den meisten Geräten inzwischen auch mit eingebauter Pulsmessung -kann man die Ausdauer systematisch und nach einem Trainingsplan stärken und verbessern. Allerdings nimmt ein Heimtrainer auch mehr Platz ein als ein Springseil und kann nach Gebrauch nicht einfach weggeräumt werden. Mit einer Länge von etwa einem Meter und einer Breite von meist gut einem halben Meter ist so ein Gerät schon ein richtiges Möbelstück. Etwa ebenso viel Platz braucht man für das Training mit einem Rudergerät. Allerdings gibt es für Ruderergometer häufig Aufstellmechanismen, mit denen man das flache Gerät nach dem Training platzsparend senkrecht stellen kann. Auch Hantelbänke oder Rückentrainer können in der Regel zusammengeklappt werden und finden dann leicht Platz in einer Abstellecke, etwa neben dem Sonnenschirm oder dem Bügelbrett. Die meisten größeren Fitnessgeräte, zum Beispiel Laufbänder oder die beliebten Crosstrainer, sind allerdings so sperrig, dass sie sich nur schwer in eine Wohnungseinrichtung integrieren lassen. Solche Geräte lohnen vor allem, wen man sich einen speziellen Fitnessraum einrichten kann. In manchen Wohnungen kann man auch ein Zimmer zur ständigen Doppelnutzung reservieren. Ein Büro oder Arbeitszimmer etwa kann bei entsprechender Größe mit einer Fitnessecke versehen werden – wenn es dem Benutzer nichts ausmacht, dass seine Schreibtischlampe eventuell direkt neben dem Hometrainer zu stehen kommt. Wer ein Ergometer mit Buch- oder Zeitschriftenhalter anschafft, kann dann vielleicht sogar während des Trainings weiterarbeiten.
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